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Armenien und Georgien gewinnen Gold
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25.11.2008
Pressekonferenz armenische Mannschaft
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25.11.2008
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Portrait Mike Krüger



Mike Krüger
Geboren am 14. Dezember in Ulm
Schauspieler, Sänger, Moderator und Komiker

„Ich spiele Schach, weil das Können und nicht der Zufall über Sieg oder Niederlage entscheiden.“

Bereits während seines Architekturstudiums brachte Mike Krüger das Publikum im Hamburger „Danny’s Pan“ mit seinem Soloprogramm „Mein Gott, Walther“ zum Lachen. Die gleichnamige Langspielplatte erschien 1975 und wurde ein Kassenschlager: Für rund 660.000 Tonträger bekam Krüger zwei goldene Schallplatten – auf seiner Deutschlandtour begeisterte er über 60.000 Besucher. Weitere Hits folgten: „Der Nippel“ erklomm Rang 1 der deutschen und österreichischen Charts.

Hinter der Bühne schon damals immer mit dabei: Sein Schachspiel. „Gleichgültig, ob ich vor Publikum auftrete, eine Fernsehshow moderiere oder am Filmset bin: Immer muss ich schnell und flexibel auf neue Situationen reagieren können. Beim Schach ist das ähnlich. Von einem Zug zum nächsten kann sich die Position total ändern und diese Überraschungen wollen gemeistert werden. Das ist für mich die ganz besondere Faszination des Spiels. Auch im Schach ist es wichtig, die unterschiedlichen Spielfiguren richtig einzuschätzen. Im Schach, wie am Film-Set, ist das spielerische Können entscheidend und nicht der Zufall,“ sagt Mike Krüger.  

So wurden auch die Kinofilme der markanten „Supernase“ zum Publikumserfolg: Ab 1982 drehte Krüger gemeinsam mit Thomas Gottschalk und war danach Hauptdarsteller in einer Reihe weiterer Komödien. Im Fernsehen überzeugt das Multitalent seit 1986 in zahlreichen Sendungen: Beispielsweise als Moderator von „Vier gegen Willi“, der „Mike Krüger Show“ oder als Mitglied der Stammbesetzung in Europas erfolgreichster Comedy-Show „7 Tage – 7 Köpfe“. Das gesamte Team der Freitagabendshow wurde mit dem Goldenen Löwen sowie dem Bambi ausgezeichnet.