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Zuschauerstimmen vom 17.11.

Dresden, 18/11/2008

Nicht nur Spieler aus aller Herren Länder sind zur Schacholympiade nach Dresden gereist, auch zahlreiche Zuschauer haben sich ins International Congress Center aufgemacht. Hier einige Impressionen. 



Franko Mahn (44) aus Berlin spielt aktiv beim Verein Weisse Dame. Von Samstag bis Donnerstag nimmt er am Deutschland-Cup teil und im Anschluss spielt er gleich noch das Open mit. Aber natürlich ist die Hauptmotivation des Dresdenaufenthalts, dass Zuschauen bei der Olympiade und die Rahmenturniere sind ein gelungenes Beiwerk. Am dritten Spieltag konnte er das Match zwischen Russland und Cuba live verfolgen. Dabei stand er ganz nah am ersten Brett und hat die Schlussphase der Partie der beiden Großmeister Kramnik-Dominguez  beobachten können. „Ein tolles Erlebnis. Sonnst kennt man die Großmeister nur aus der Presse oder aus Schachbüchern. Hier alle starken Spieler der Welt live zu sehen, ist fantastisch“, erzählt er. „Unterschiedliche Nationen zu sehen! Länder, die man bis dato nicht kannte, spielen Schach! Das ist interessant“. Die eigene Partie früh 8:30 spielen zu müssen, ist einwenig stressig, aber im gleichen Raum und an den Brettern zu spielen wie am Nachmittag die Großmeister, das ist ein tolles Gefühl. „Man ist zwar kein Olympionike, aber man gehört irgendwie dazu“, sagt er begeistert.

 

Alex Chitton (35) aus Berlin ist für mehrere Tage bei der Schacholympiade zu Besuch. Er freut sich über die Kombination selber beim Deutschland-Cup zuspielen und bei der Schacholympiade zu schauen. Der Spielsaal ist beeindruckend und man kann die Partien draußen gut verfolgen. „Es ist schön hier dabei zu sein“, sagt der gebürtige Engländer und drückt dem englischen Team die Daumen.

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