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Zuschauerstimmen vom 19.11.

Dresden, 19/11/2008

Nicht nur Spieler aus aller Herren Länder sind zur Schacholympiade nach Dresden gereist, auch zahlreiche Zuschauer haben sich ins International Congress Center aufgemacht. Hier einige Impressionen. 



Carl Lieber (11) aus der Nähe von Leipzig spielt aktiv Schach im Verein SV 1919 Grimma. Er ist mit seiner Mutter Kerstin Lieber nach Dresden gekommen, um sein Schachvorbild Magnus Carlsen, der für Norwegen am ersten Brett spielt, aus nächster Nähe zu erleben und vielleicht auch ein Autogramm von ihm zu ergattern. Kerstin Lieber ist beeindruckt, dass man so nahe an die Spieler rankommt und dass die gesamte Weltelite angereist ist.

Jan Grewenig (12) hat sich mit seinem Vater auf den Weg vom Saarland nach Dresden gemacht, da beide sich die Teilnahme am Deutschland-Cup nicht entgehen lassen wollten. Jan ist mit seinen erreichten 21/2 von 5 Punkten beim Turnier sehr zufrieden. Im großen Spielsaal bleibt er dicht an den Brettern des französischen Teams, da seine Helden des Schachs Etienne Bacrot und Maxime Vachier-Lagrave sind.

Sieglind Stolper (64) aus Görlitz hat ihr Interesse am Schach auf Umwegen über die Arbeit des Schwiegersohns entdeckt. Der organisiert nämlich die Schacholympiade mit. Inzwischen ist sie aber sehr beeindruckt von dem bunten Treiben im Spielsaal. Sieglind Stolper spielt zwar selbst kein Schach aber möchte gern, dass die Enkel es einmal lernen.

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