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Die glücklichen Hühner

Dresden, 23/11/2008

Die Schwestern Mira und Sanja Dedijer werden von ihren Mannschaftskollegen aus Bosnien-Herzegowina und weiteren Eingeweihten auch als „die glücklichen Hühner“ oder auf Serbokroatisch „veseli koka“ bezeichnet. Woher kommt das?



Bei der Olympiade in Turin kandidierte der Niederländer Bessel Kok für das Amt des FIDE-Präsidenten gegen Kirsan Ilumschinow. Natürlich war dies auch unter den Schachspielern Thema. Den Verlauf eines Gesprächs zwischen Dijana Dengler und Elena Boric hatten die beiden Schwestern offensichtlich nur am Rande mitbekommen. Jedenfalls fiel unter anderem der Name des niederländischen Kandidaten, der den beiden offensichtlich nicht geläufig war. Statt sich nach „Bessel Kok“ zu erkundigen fragten sie verwundert, welches „vesel kok“, also „glückliches Huhn“ Thema des Gesprächs der beiden Mannschaftskameradinnen sei.

Seitdem gelten die beiden Schwestern in ihrem Schachumfeld als „veseli koka“, oder „die glücklichen Hühner“.

 


 Mira Dedijer                                                                Sanja Dedijer


Text: Peter Dengler
Fotos: Georgios Souleidis

 

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